AKTUELL!!!

OFFENE WERKSTATT

 

 

 

Am 14. April 2019 wird die Opponitzer „GoldSpinnerei“ von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr ihre Pforten erstmals für Besucher öffnen. Die Künstlerin gibt Einblicke in ihre Arbeit, wird vor Ort die Vielfältigkeit ihrer Werkstücke zeigen und den meditativen Raum der mittelalterlichen Handwerkskunst zugänglich machen. Während die "schönen Künste" früher ausnahmslos der Heiligenverehrung dienten, hat Raab für Klosterarbeiten völlig andere Ideen. Von der Venusfigur bis hin zum vergoldeten Widderschädel, vom Kopfschmuck bis zum Buddha, vom Ahnenfoto bis zu Hochzeitsbildern gibt es kaum etwas, das nicht mit den feinen Drahtgespinsten geschmückt werden könnte.

 

In ihrer „GoldSpinnerei“ erledigt sie Auftragsarbeiten, schmückt Madonnen, tüftelt an neuen, kreativen Umsetzungsmöglichkeiten und vergoldet, wickelt, fädelt und spinnt was das Zeug hält.

 

 

 

Veranstaltungsort: Hauslehen 39, 3342 Opponitz. (rotes Haus)

 

Kontakt& Infos: pottwal(at)gmx.at

 

 

 

Herzlich willkommen!


In der GoldSpinnerei wird mittelalterliche Handwerkskunst  in die Neuzeit geholt. Während die "schönen Künste" früher ausnahmslos der Heiligenverehrung dienten, habe ich für Klosterarbeiten völlig andere Ideen. Von der Venusfigur bis hin zum vergoldeten Widderschädel, vom Kopfschmuck bis zum Ahnenfoto gibt es kaum etwas, das nicht mit feinen Drahtgespinsten geschmückt werden könnte.

 

 

 

Schamanismus ist der Gedanke,

dass alles belebt und beseelt ist.

Und Klosterarbeiten sind die Idee,

alles, was einem heilig ist,

was man als göttlich empfindet,

zu schmücken.

Die Krönung aller heiligen Dinge sozusagen.

 

Sonja Raab